Checkliste

Die erfolgreiche Bewerbung

  • Äußere Form: Stimmen äußere Form, Orthografie und Grammatik?
  • Schreibstil: Ist der Text ansprechend geschrieben? Übertreibungen, zu lange Sätze und der ständige Gebrauch des erweiterten Infinitivs sollten vermieden werden.
  • Argumente: Wurde das Anschreiben argumentativ verfasst (z.B. die Diplomarbeit im Anschreiben nur hervorheben, wenn sie einen Bezug zur Position aufweist) und zur Profilierung genutzt?
  • Vollständigkeit: Sind die Unterlagen vollständig? Wurden alle Angaben (mit Noten) belegt? Handelt es sich um "normale" Kopien, deren evtl. Verlust verschmerzbar wäre?
  • Stimmigkeit: Gibt es nachvollziehbare Erklärungen (Unterstützung der Familie, finanzielle Gründe, gesellschaftspolitisches Engagement) für evtl. "Schwächen" (lange Studiendauer, Fachwechsel, durchschnittliche Noten)?
  • Angaben: Ist der mögliche Eintrittstermin erwähnt und, sofern in der Anzeige gefordert, eine Gehaltsvorstellung angegeben?
  • Foto: Wurde das Foto in einem professionellen Studio aufgenommen? Ist der Name auf der Rückseite vermerkt?
  • Unterschrift: Ist der Lebenslauf unterschrieben und mit Ort und Datum versehen?

Tabellarischer Lebenslauf

  • Anschrift: Name (ggf. Geburtsname), Adresse, Telefon, E-Mail
  • Angaben zur Person: Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand, Staatsangehörigkeit
  • Ausbildung: Schulzeit, Bundeswehr- bzw. Zivildienst, Hochschule, Studienrichtung, Studienschwerpunkte, Studienstand bzw. -abschluss, Diplomarbeit (sofern Thema Bezug zur angestrebten Stelle hat), Studienfächer (evtl. mit Examensnoten), Studienaufenthalte im Ausland, Promotion etc.
  • Berufserfahrung: Lehre bzw. Abiturientenausbildung, Praktika, Werkstudententätigkeiten, angestellte oder selbstständige Berufstätigkeit während des Studiums, evtl. Grund des Berufswechsels angeben
  • Zusatzqualifikationen: Außeruniversitäre Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, spezifizierte Angabe von PC-Kenntnissen etc.
  • Sprachkenntnisse: Sprachkenntnisse differenziert in drei Kategorien: verhandlungssicher, fließend, Schul- bzw. Grundkenntnisse, evtl. unterteilt nach Wort und Schrift
  • Außeruniversitäre Aktivitäten / Interessen: Aktivitäten in der Studentenschaft oder studentischen Organisationen, gesellschaftliche Aktivitäten, z.B. in einem Sportverein, im politischen, sozialen oder kulturellen Bereich, evtl. Hobbys
  • Referenzen: Bei Berufsanfängern spielen Referenzen eine untergeordnete Rolle. Referenzpersonen sollten daher erst nach Aufforderung angegeben werden. Datum und Unterschrift: Mit der Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit seiner Angaben.
  • Bewerbungsfoto: Ein Foto im Format eines Passbildes (oder etwas größer) sollte am besten oben rechts neben den Angaben zu Namen und Anschrift platziert werden (keine Büroklammer). Alternativ kann für das Foto (kein Automaten- / Schnellfoto!) auch eine separate Seite (Deckblatt) verwendet werden.

 

Fragen des Bewerbers im Vorstellungsgespräch

  • Wie ist die Abteilung organisiert, in der die Stelle angesiedelt ist?
  • Wie sieht das künftige Aufgabengebiet konkret aus?
  • Welche Verantwortung und welche Entscheidungsbefugnisse sind damit verbunden?
  • Wie ist die künftige Position in die Führungsstruktur des Unternehmens eingebunden?
  • Wie sehen die Arbeitsbedingungen und die Anforderungen des Arbeitsplatzes aus?
  • Wie ist es im Unternehmen um die Personalentwicklung bestellt?